In eigener Sache Korrekturen

Der MITTELDEUTSCHE RUNDFUNK bietet ab sofort seinen Hörern, Zuschauern und Nutzern der Onlineangebote diesen neuen Service an.

Zu den journalistischen Prinzipien im MDR gehört auch die selbstkritische Auseinandersetzung mit eigenen Fehlern, die trotz größter Sorgfalt geschehen können.

Für einen sachlichen und transparenten Umgang macht der MDR an dieser Stelle auf Fehler in seinen Hörfunk-, Fernseh- und Onlineangeboten aufmerksam inklusive einer entsprechenden Korrektur.

MDR AKTUELL – Das Nachrichtenradio am 16. Januar 2018 (auf dieser Seite eingestellt am 12.11.2018)

MDR AKTUELL hat am 16. Januar 2018 um 14 Uhr eine Nachricht zur Pressekonferenz des Bundesinnenministers gesendet, in der es um Zahlen des BAMF zu den Asylverfahren und Asylentscheidungen ging. Die Meldung endete mit den Sätzen: „Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge schloss gut 600.000 Asyl-Verfahren ab, zwei Drittel davon waren Altfälle. 20 Prozent der Antragsteller erhielten Asyl.“ Der letzte Satz ist nicht präzise. Korrekt wäre gewesen: „0,7 Prozent der Antragsteller erhielten Asyl nach dem Grundgesetz, 20,5 Prozent erhielten die Rechtsstellung als Flüchtling.“

MDR FERNSEHEN – MDR SACHSENSPIEGEL am 18.10.2018

Der MDR SACHSENSPIEGEL hat am 18. Oktober über den Negativpreis des sächsischen Steuerzahlerbundes berichtet. Dabei ging es unter anderem auch um das Thema „Kändlerpark“ - den Aussichtspunkt „Bischofsmütze von Meißen“. Für das Projekt wurde eine Kostensumme von 760.000 Euro genannt. Das ist falsch. Richtig ist, dass das gesamte Projekt einschließlich der Umgestaltung des Kändlerparks 76.000 Euro gekostet hat.

MDR FERNSEHEN – MDR um 2 am 12.10.2018

In der Sendung MDR um 2 am 12. Oktober 2018 wurde über eine fehlende Rettungsgasse auf der A9 in Thüringen berichtet. Dabei wurde eine falsche Grafik gezeigt, nach der bei zweispurigen Straßen alle Fahrzeuge nach rechts ausweichen müssen.  Richtig ist, dass bei zweispurigen Straßen die linken Fahrzeuge nach links und die auf der rechten Spur nach rechts ausweichen müssen, damit mittig eine Rettungsgasse gebildet wird. Wir haben den Fehler nach Zuschauerhinweisen noch in der Sendung korrigiert.

MDR THÜRINGEN Online: „Foto zeigt AfD-Parteirichter mit Hakenkreuzflagge“ am 17.10.2018:

In dem Artikel berichtete MDR THÜRINGEN über ein Mitglied des Landesschiedsgerichts der AfD Thüringen, das an einem Tisch sitzend fotografiert wurde, auf dem eine Flagge mit einem Hakenkreuz lag. In dem Artikel wurde geschrieben, dass es sich bei der besagten Person um den Vorsitzenden des Landesschiedsgerichts handele. Das ist nicht richtig. Das Foto zeigt zwar ein Mitglied des Schiedsgerichts, jedoch nicht den Vorsitzenden.


In einer Buchvorstellung hat MDR KULTUR über das Sachbuch „Rechtspopulisten im Parlament“ von Christoph Butterwegge, Gudrun Hentges und Gerd Wiegel berichtet. Im Buch steht, der AfD-Abgeordnete Jens Maier habe sich bei Twitter über Noah Becker, den Sohn des früheren Tennisstars, geäußert. Inzwischen gibt es die Information, dass dies unzutreffend ist. Nicht Maier selbst, sondern ein Mitarbeiter hat den betreffenden Tweet verfasst. Die Staatsanwaltschaft hat das Ermittlungsverfahren gegen Jens Maier deshalb eingestellt.



und MDR THÜRINGEN – Das Radio am 28. September 2018

In einer Nachricht über die Bewerbung der Stadt Gera zur Europäischen Kulturhauptstadt 2025 wurde gemeldet, dass neben Magdeburg, Dresden und Chemnitz auch die Stadt Leipzig zu den konkurrierenden Bewerbern zählen würde. Dies ist falsch – Leipzig hat sich um diesen Titel nicht beworben.


In der ersten Zusammenfassung eines Interviews mit dem Historiker Michael Wolffsohn am 05.10.2018 zum Thema: "Die AfD will einen Arbeitskreis für jüdische Mitglieder gründen" war durch Formulierungen der falsche Eindruck erweckt worden, Wolffsohn würde Mitgliedschaften von Juden in der AfD begrüßen. Dies war nach dem Wortlaut des Gesprächs nicht korrekt, in dem er nicht politische Sympathien bewertet, sondern analysiert hatte, warum auch manche deutsche Juden für die AfD sein könnten.


MDR FERNSEHEN: MDR THÜRINGEN JOURNAL am 06.09.2018

Das MDR THÜRINGEN JOURNAL berichtete am 06.09.2018 über eine Pressekonferenz des Thüringer Verfassungsschutz-Präsidenten Stephan Kramer. Im ersten Satz hieß es: "Der Trauermarsch in Chemnitz am 01. September, organisiert von der Bewegung Pro Chemnitz und der AFD". Das ist falsch. Richtig ist:  In Chemnitz waren an diesem Tag zwei verschiedene Demonstrationen angemeldet. Eine von „Pro Chemnitz“ von 16.00 Uhr – 17.30 Uhr und eine vom AfD-Landesverband Sachsen von 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr.


MDR FERNSEHEN: MDR SACHSENSPIEGEL am 07.09.2018

Der MDR SACHSENSPIEGEL berichtete am 07.09.2018 über eine Aufführung von „Der Untertan“ im Schauspielhaus Dresden. Im vom Moderator selbst geschriebenen Skript hieß es: "Im Jahr 1914, wenige Monate vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs, beendete Heinrich Mann seinen bedeutendsten Roman: Der Untertan." In der Sendung versprach sich der Moderator und sagte "1917".


MDR FERNSEHEN: MDR SACHSENSPIEGEL am 28.08.2018

Der MDR SACHSENSPIEGEL berichtete in seiner Ausgabe vom 28.08.2018 in einer Nachricht, dass es anlässlich der Geschehnisse in Chemnitz in Dresden zwei Demonstrationen vor dem Landtag gegeben habe. Zu einer der beiden hätte die AfD aufgerufen. Diese Aussage stellte sich als falsch heraus. Tatsächlich kam der Aufruf von einer Privatperson. Der MDR SACHSENSPIEGEL korrigierte die Aussage in seiner Sendung am Folgetag, den 29.08.2018.


MDR FERNSEHEN: MDR AKTUELL am 21.08.2018

In unserer Berichterstattung über den aus den USA nach Deutschland überstellten ehemaligen SS-Mann Jakiw Palij am 21.08.2018 haben wir im Nachrichtenblock das NS-Arbeitslager Trawniki auf heutigem polnischen Staatsgebiet versehentlich als "polnisches Zwangsarbeitslager" bezeichnet. Es handelte sich damals in Trawniki jedoch natürlich nicht um ein polnisches, sondern um ein deutsches Lager. Wir bedauern den Fehler in der Formulierung und bitten, diesen zu entschuldigen.


MDR AKTUELL Online: Artikel "Der Kurdenkonflikt und seine Ursprünge"

Im Januar erstellte MDR AKTUELL Online einen Artikel, der auf den Kurdenkonflikt zwischen Syrien und der Türkei blickt. Anlass waren Kämpfe in Syrien. Bei der Beschreibung, wo Kurden leben, schrieben wir: "…in Armenien [leben] knapp 400.000 Kurden." Diese Zahl stimmt nicht. Aus dem letzten Zensus in Armenien aus dem Jahr 2011 geht hervor, dass etwa 37.500 Kurden in dem Land leben. Davon sind 35.308 Jesiden - die in Armenien als eigene ethnische Gruppe anerkannt werden. Wir bitten diesen Fehler zu entschuldigen.


MDR FERNSEHEN: Umschau-Beitrag "Abgehängte Orte" am 31.07.2018  

Am 31.07.2018 berichtete der MDR in der Sendung "Umschau" im Beitrag "Abgehängte Orte" über den Bahnhof in Zeitz. Dabei wurde über die aktuellen Baumaßnahmen am Bahnhof gesagt: "Das Gebäude wird nur notdürftig erhalten." Das ist nicht korrekt. Laut einer Stellungnahme der Stadt Zeitz handelt es sich bei den derzeit durchgeführten Bauarbeiten um eine grundlegende Sanierung des gesamten Bahnhofsgebäudes, für die 7 Mio. Euro zur Verfügung stehen. Wir bedauern den Fehler in unserer Berichterstattung.


MDR FERNSEHEN: exakt, Online-Artikel am 25.07.2018

Am 25.07.2018 berichtete „exakt“ über die Abschiebung von Afghanen aus Sachsen nach Kabul. Dabei ging es auch um die Frage, warum Sachsen trotz der schwierigen Sicherheitslage entschieden hat, ohne Unterscheidung von Personengruppen abzuschieben. Im Online-Text hieß es: „Warum das sächsische Innenministerium sich trotzdem für Abschiebungen entscheidet, will es MDR-exakt nicht sagen. Mehrere Anfragen bleiben unbeantwortet.“

Eine fehlerhafte Formulierung. Denn tatsächlich hatte das Sächsische Innenministerium auf eine erste Anfrage, wie der Freistaat Sachsen mit dem Thema Abschiebungen nach Afghanistan umgeht, geantwortet. Kurz nach dieser Anfrage hatte die Redaktion die Möglichkeit den aktuellen Lagebericht des Auswärtigen Amtes durchzulesen. Daraus ergaben sich neue Fragen – diese Nachfrage blieb inhaltlich unbeantwortet.

In dem Lagebericht wird von einer schwierigen Sicherheitslage und über die zahlreichen Gefahren für Leib und Leben der Zivilbevölkerung gesprochen. Deshalb wollte „exakt“ noch einmal explizit wissen, warum sich das Land Sachsen dennoch für Abschiebungen ohne Beschränkungen auf Personengruppen entschieden hat. Statt „trotzdem“ hätte es im Online-Text also „trotz des Lageberichtes“ heißen müssen. Diese fehlerhafte Formulierung bitten wir zu entschuldigen.


MDR SACHSEN Online und MDR SACHSEN – Das Sachsenradio am 19.07.2018

Am 19. Juli 2018 berichtete MDR SACHSEN online und MDR SACHSEN – Das Sachsenradio über eine mögliche Bewerbung der Stadt Meißen als UNESCO-Welterbe. In einer ersten Fassung des Beitrages hatte es geheißen, der Stadtrat erwäge, sich mit dem Burgberg samt Dom und Albrechtsburg als UNESCO-Welterbe zu bewerben. Diese Aussage war falsch. Der Oberbürgermeister hat den Stadtrat im Interview mit MDR SACHSEN nicht genannt. Vielmehr hieß es, man möchte sich bewerben.


MDR FERNSEHEN: MDR AKTUELL am 17.04.2018 um 21:45 Uhr

Am 17.04.2018 berichtete MDR AKTUELLl im MDR FERNSEHEN über den Gebrauch des Pflanzenschutzmittels Glyphosat in Deutschland.

Unter anderem hieß es: „Aktuelle Zahlen der Bundesregierung zeigen: Die Kleingärtner in ganz Deutschland setzen im Jahr etwa 95 Tonnen Glyphosat ein; die deutsche Landwirtschaft dagegen mehr als 5300 Tonnen.“ Diese Aussage bezog sich auf eine Antwort der Bundesregierung auf eine „Kleine Anfrage“ der Grünen im Bundestag vom Oktober 2015. Tatsächlich gibt es in einem Bericht des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit aktuellere Zahlen; demnach wurden im Jahr 2016 3734 Tonnen an Glyphosat zur beruflichen Anwendung abgegeben und 46 Tonnen für nicht-berufliche Verwender. Wir bedauern den Fehler in unserer Berichterstattung.“

 


MDR AKTUELL Online – Bericht am 12.12.2017

Wir haben in einem Beitrag auf MDR AKTUELL Online am 12.12.2017 über das Förderschul-Konzept des Bildungsministers Sachsen-Anhalts, Marco Tullner, berichtet. Der Beitrag berichtet ausgewogen und wahrheitsgemäß über das Konzept, geht aber auch auf kritische Argumente anderer politischer Parteien zur insgesamt sehr komplexen Thematik ein. Unter anderem wird auch auf die UN-Behindertenrechtskonvention verwiesen, welche einen diskriminierungsfreien und gleichberechtigten Umgang für Menschen mit Behinderung einfordert. Sollte am Anfang des Textes möglicherweise der Eindruck entstanden sein, dass das Förderschul-Konzept Sachsen-Anhalts im Gegensatz steht zu den Zielen der UN-Behindertenrechtskonvention, so wäre diese Schlussfolgerung nicht zutreffend.


MDR FERNSEHEN: Umschau vom 03.04.2018

Das MDR-Magazin Umschau hat am 03.04.2018 im MDR-Fernsehen über das Thema "Unliebsame Straßennamen - Wie Kommunen mit politisch geprägten Bezeichnungen umgehen" berichtet. Dabei ging es auch um die Umbenennung einer Straße in Schleusingen in "Helmut-Kohl-Straße". Zu den entsprechenden Textpassagen wurden fünf Bildmotive gezeigt. Davon zeigen nur drei die "Helmut-Kohl-Straße". Die anderen beiden sind Aufnahmen von der Verlängerung der "Helmut-Kohl-Straße". Dass dieser Teil der Straße nicht den Namen "Helmut-Kohl-Straße" trägt, wird nicht durch ein neues Straßennamenschild angezeigt. So ist unser Team, das nicht über detaillierte Ortskenntnis verfügt, davon ausgehen, dass es sich auch bei diesem Straßenabschnitt um die "Helmut-Kohl-Straße" handelt. Das war ein Trugschluss. Wir bedauern diesen Fehler.


MDR FERNSEHEN: MDR aktuell am 21.03.2018 um 19:30 und 21:45 Uhr

Am 21.03.2018 berichtete MDR aktuell im MDR FERNSEHEN darüber, dass Thüringen Blinde und stark sehbehinderte Menschen finanziell unterstützt. Es hieß: In Thüringen bekommen Gehörlose künftig jeden Monat 100 Euro vom Land. Das hat der Landtag beschlossen. Das Geld wird rückwirkend zum Juni 2017 gezahlt und ist beispielsweise für technische Hilfsmittel gedacht. Bisher hat das Land nur Blinde und stark sehbehinderte Menschen finanziell unterstützt.“  Diese Aussage ist so nicht zutreffend.  Richtig ist, dass ausschließlich Blinde finanziell unterstützt werden. In § 1 Abs. 4 des Thüringer Gesetzes über das Blindengeld heißt es über den anspruchsberechtigten Personenkreis: „Blind ist, wem das Augenlicht vollständig fehlt. Gleichgestellt sind Personen, deren Sehschärfe auf dem besseren Auge nicht mehr als 1/50 beträgt … „ Allerdings sei das ein Schweregrad, der den Betroffenen faktisch blind mache, so das Thüringer Sozialministerium.  Wir bedauern den Fehler in unserer Berichterstattung.


MDR AKTUELL Das Nachrichtenradio vom 16.03.2018

Wir haben am 16.03.18 im Beitrag "Ist Russland schuld an dem Giftanschlag in Großbritannien?" gemeldet, dass die Duma vor zwei Jahren beschlossen habe, "dass Überläufer und Hochverräter auch im  Ausland liquidiert werden können".  Quelle dafür waren zwei voneinander unabhängige Zeitungsartikel (aus Deutschland und Österreich), die genau das berichteten. Nach aktuellen Recherchen des ARD-Hörfunkstudios in Moskau gibt es einen solchen Beschluss der Duma nur zu Terroristen, nicht aber zu Überläufern oder Hochverrätern. Unseren Fehler bedauern wir.


MDR-Live-Sendung "Politik im Bürgercheck" am 18.12.2017 um 20:15 Uhr

In der Fernsehsendung "Politik im Bürgercheck" live aus Chemnitz mit dem neuen sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer äußerte sich ein Studiogast in der Live-Situation sinngemäß dahingehend, dass nun nach zwei Westdeutschen und einem Sorben mit Herrn Kretschmer der erste Sachse Ministerpräsident sei. Als Vorgänger Kretschmers waren Kurt Biedenkopf, Georg Milbradt und Stanislaw Tillich angesprochen. Herr Tillich ist Sorbe und gleichzeitig Sachse. Unser Studiogast hat inzwischen versichert, dass seine Äußerung ironisch gemeint war und sich selbst auch schon dafür entschuldigt. Auch wir können es verstehen, wenn diese spontane Äußerung zu Hause am TV-Gerät von einigen Zuschauerinnen und Zuschauern als unsensibel empfunden worden sein könnte.

Wir bedauern, dass wir im Moment der Live-Situation der Bemerkung nicht sofort einordnend widersprochen haben.


MDR AKTUELL vom 16.11.2017

Am 16.11.2017 berichtete MDR AKTUELL in der Ausgabe um 21:45 Uhr im MDR FERNSEHEN über die drohenden Werksschließungen bei Siemens. Darin hieß es, durch die Energiewende würden immer weniger Großkraftwerke benötigt. Diese würden an Standorten gebaut, die nun von den Schließungsplänen bedroht sind. Richtig ist, dass Siemens Großkraftwerke baut und seine gesamte Sparte "Power & Gas" umstrukturiert. Es werden aber nicht an allen betroffenen Standorten ausschließlich Teile für Großkraftwerke hergestellt. So finden die Verdichter aus dem Werk in Leipzig Plagwitz auch in der chemischen Industrie Anwendung. Der Kraftwerksbereich macht hier einen Teil des Geschäfts aus. Die Dampfturbinen aus dem Siemens-Werk Görlitz werden in der gesamten Industrie eingesetzt – auch in Zukunftsbranchen wie der Solarindustrie. Hier werden also Industriedampfturbinen, nicht aber Kraftwerksturbinen hergestellt.

Wir bitten die verkürzte Darstellung zu entschuldigen.


MDR  KULTUR-Online vom 28.11.2017

In der Meldung „Uni Leipzig stellt Journalistik neu auf“ ist MDR KULTUR ein Fehler unterlaufen. In der ursprünglichen Fassung hatte es aufgrund eines Missverständnisses geheißen, "Uni Leipzig beschließt Masterstudiengang Datenjournalismus". Das ist nicht richtig und wurde inzwischen korrigiert. Wir bitten um Entschuldigung.

Zuletzt aktualisiert: 12. November 2018, 13:47 Uhr